Themen-Archiv |
||
Studienergebnisse bestätigen, dass bei Kindern mit familiärer Allergiebelastung Ernährungsmaßnahmen zur Allergievermeidung beitragen können. |
||
Amerikanische Wissenschaftler stellen fest: Kinder mit häufigen Infektionen haben geringeres Risiko, an Akuter Lymphatischer Leukämie zu erkranken. |
||
Rund 12,5 bis 27 Prozent aller Kinder und Jugendlichen in Deutschland zeigen Verhaltensauffälligkeiten, Leistungs- oder emotionale Störungen |
||
Unerwünschte Wirkungen bis hin zu akuten psychiatrischen Störungen werden beschrieben, die zum Teil auch langanhaltend sein können. |
||
Online-Informationsangebot der Firma Glaxo Smith Kline zum Thema "Schutzimpfung" unter der Internetadresse www.gesundes-kind.de |
||
Die 75-seitige Broschüre des Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend fördert die Medienkompetenz von Eltern und Erziehern, um sie zu befähigen, ihre Kinder im Internet zu begleiten und für jugendbeeinträchtigende und -gefährdende Inhalte zu sensibilisieren. Als download erhältlich. |
||
Laut Prof. Dr. Remschmidt betreiben etwa neun Prozent der 16-17jährigen Jugendlichen Alkoholmissbrauch, vier Prozent gelten als alkoholabhängig. |
||
Facharzt/ärztin für Kinder- und Jugendmedizin offizielle Berufsbezeichnung im Ärztekammerbezirk Nordrhein |
||
(März 2002) Die Therapie mit MPH sollte - wenn sie wirksam ist - unbedingt unverändert fortgesetzt werden. |
||
Das Durchschittsalter der niedergelassenen Ärzte liegt inzwischen bei knapp 50 Jahren. Gleichzeitig sinkt die Zahl der Studienanfänger kontinuierlich. |
||
Solingen fällt besonders negativ auf: bei 12% der Solinger Einschüler diagnostizierten Schulärzte "Haltungsschwäche" |
||
Atteste für Schulen und Kindergärten sind keine Leistungen der gesetzlichen Krankenkassen |
||
Seit dem 23.2.02 ist das Arzneimittel-Ausgabenbegrenzungs-Gesetz in Kraft |
||
Die im sog. "Hirthammer-Brief" formulierten Thesen sind unwissenschaftlich und entsprechen nicht den Tatsachen einer modernen Impfmedizin. Eltern sollten sich bei ihrem Kinder- und Jugendarzt oder beim Robert-Koch-Institut informieren. |
||
Durchimpfungsrate in Solingen alarmierend niedrig; bitte überprüfen Sie den Impfstatus Ihrer Kinder und lassen ausstehende Impfungen nachholen. |
||
"Unsere Kinder bewegen sich zu wenig und haben es verlernt, sich zu bewegen." Die Arbeitsgruppe Kindergesundheit der Kommunalen Gesundheitskonferenz hat eine AG Kidsaktiv ins Leben gerufen, die dieses Programm auch in Solingen realisieren will. |
||
Sind unsere Kinder zu dick? Was ist 'normal' und wie bestimmt man Übergewicht? Wie sollte eine sinnvolle Ernährung aussehen? |
||
Der Berufsverband der Kinder- und Jugendärzte Deutschlands BVKJ e.V.fordert eine Änderung unserer Berufsbezeichnung in "Arzt für Kinder- und Jugendmedizin" bzw. "Kinder- und Jugendarzt". |
||
Der Berufsverband der Kinder- und Jugendärzte e.V. (BVKJ) ist mit einem informativen Auftritt neu im Internet vertreten. |
||
(September 2001) Im Juli 2001 hat die STIKO (Ständige Impfkommisssion am Robert-Koch-Institut) in ihren Empfehlungen auf einen neuen Impfstoff hingewiesen. Der Text ist überwiegend auch für Nichtmediziner gut zu verstehen. Unklarheiten können Sie in einem persönlichen Gespräch mit Ihrer Kinderärztin/Ihrem Kinderarzt besprechen. |
||
Zusammenhang zwischen Zahnen und Krankheitssymptomen nicht bestätigt |
||
Die Verschreibung von Heilmitteln (Krankengymnastik, Sprachtherapie und Ergotherapie) ist ab 01.Juli 2001 bundesweit neu geregelt. Bitte beachten Sie die für Sie verbindlich vorgeschriebenen Fristen. |
||
Stellungnahme der Umweltkommission der deutschen Akademie für Kinderheilkunde und Jugendmedizin zum Thema |
||
(Juli 2001) Einführung eines neuen und gut vertäglichen Pneumokokkenimpfstoffes für diese Altersgruppe eröffnet neue Perspektiven |
||
Im Juli letzten Jahres wurde in Remscheid eine Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie eröffnet. Eine Ambulanz in Solingen ist nicht vorgesehen. Die Solinger Kinder- und Jugendärzte fordern nach wie vor eine wohnortnahe kinder- und jugendpsychiatrische Versorgung. |
||
Kinder- und Jugendärzte empfehlen weiterhin die Gabe von Fluoridtabletten (neben der Verwendung von fluoridiertem Speisesalz) bei Säuglingen und Kleinkindern bis 3 Jahre, wenn der Fluorgehalt des Trinkwassers unter 0,3 mg/l liegt. |
||
Aufgrund der in Deutschland existierenden Vorschriften für Schwimm- und Badewasser und der verbesserten Ausstattung der Bäder werden die gesundheitlichen Risiken durch das Schwimmen in Bädern gegenüber den seuchenhygienischen Problemen beim Verzicht auf Chlor als gering bewertet. |
||
|
||