!DOCTYPE html PUBLIC "-//W3C//DTD XHTML 1.0 Transitional//EN" "http://www.w3.org/TR/xhtml1/DTD/xhtml1-transitional.dtd">
Liebe Besuchern, lieber Besucher, falls Ihr Browser diese Website mit dem vollen Inhalt, aber einem reduzierten oder gar keinem Layoutdesign anzeigt, besuchen Sie uns vermutlich mit einem älteren Browsermodell. Diese unterstützen hier verwendete moderne Web-Standards nur unzureichend. Lesen Sie dazu die Hinweise unter warum Sie die Seiten so sehen. Erläuterungen zur Technik und den Standards für diese Seiten finden Sie unter dem Punkt Über diese Seiten.
Hierbei ist zwischen
Einschlaf- und Durchschlafstörungen zu unterscheiden.Während das
gesunde
Neugeborene noch etwa 16 - 18 Stunden über den ganzen Tag verteilt schläft,
bildet sich der Tag-Nacht-Rhythmus erst allmählich ab etwa dem 3.
Lebensmonat aus.
Viele Einflüsse spielen hierbei eine Rolle und oftmals
können die Eltern die Entwicklung eines regelmäßigen Schlaf-Wach-Rhythmus
unterstützen.So spielen Licht- und Dunkeleinflüsse ebenso eine
Rolle wie
Alltagsgewohnheiten im Umgang mit dem Kind.
Störfaktoren wie optische
bzw.
akustische Reize, Nikotineinfluß sowie nächtliche Fütterungsaktionen
sollten
unbedingt vermieden werden.
Viele der bei Kindern auftretenden
Schlafstörungen sind entwicklungsbedingt, zeitlich befristet und bedürfen
keiner besonderen Therapie. Aber es gibt Ausnahmen wie beispielsweise das
obstruktive Schlaf-Apnoe-Syndrom, das - oftmals mit Schnarchen verbunden
-
typische Symptome wie kloßige Sprache, verzögerte Sprachentwicklung,
offene
Mundatmung, Untergewicht, Minderwuchs, Nachtschweiß sowie motorische
Hyperaktivität und Konzentrationsstörungen aufweist.
Wichtige Links zum Thema:
www.kindundschlaf.de/behinderte-kinder-schlaf-links-kinderschlaf.htm
www.vdk-schlafapnoe.de/mime/28816D1092816589.pdf (Download)
www.uni-marburg.de/sleep/dgsm/rat/kind.html
www.uni-marburg.de/sleep/dgsm/rat/jugend.html
www.kinderschlaflabor.de/information/optimale_schlafumgebung.html
Berufsverband der
Kinder- u. Jugendärzte

Städt. Klinikum Solingen
Zentrum für Klinder- und Jugendmedizin